Willi Stächele: Preisträgerin des 61. Schülerwettbewerbs des Landtags kommt aus Willstätt

07.06.2019
Das Foto zeigt v.l.n.r.: Der Vorsitzende des Beirats Schülerwettbewerb Norbert Beck MdL, der Abgeordneter des Wahlkreises Willi Stächele MdL, Laura Edelmann sowie Landtagspräsidentin Muhterem Aras MdL
Das Foto zeigt v.l.n.r.: Der Vorsitzende des Beirats Schülerwettbewerb Norbert Beck MdL, der Abgeordneter des Wahlkreises Willi Stächele MdL, Laura Edelmann sowie Landtagspräsidentin Muhterem Aras MdL

Junge Menschen sind politisch interessiert und engagiert

"Bei der heutigen 61. Preisverleihung des Schülerwettbewerbs des Landtags in Stuttgart hat sich wieder einmal gezeigt, junge Menschen sind politisch interessiert und engagiert. 2498 Arbeiten von 160 Schulen landesweit wurden zu den unterschiedlichsten Themen eingereicht. Es macht mich besonders stolz, dass wir in diesem Jahr wieder eine Preisträgerin aus der Astrid-Lindgren-Schule aus Willstätt dabei hatten, die mit dem Ersten Preis für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde. Eine bessere Botschafterin für die  Ortenau könnten wir nicht haben“, so der ehemalige Minister und Landtagsabgeordnete Willi Stächele.

Auch in diesem Jahr konnten Schülerinnen und Schüler zwischen den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen wählen, wobei das größte Interesse eindeutig bei der Aufgabe einer Plakatgestaltung zu der Situation der  Kinder in der Welt lag.  Die Schülerin Laura E. habe nicht nur die Jury, sondern auch ihn mit ihrem Plakat „Verbietet Zwangsheirat“ ganz besonders angesprochen. „Ein schwieriges Thema, dass leider viele Mädchen auf der Welt betrifft, mutig aufgegriffen und eindrücklich dargestellt. Das verdient unser aller Anerkennung“, so Stächele weiter. Die tollen Ergebnisse der Astrid-Lindgren-Schule aus Willstätt bei den Schülerwettbewerben des Landtags in den vergangenen Jahren spreche nicht nur für ein engagiertes Lehrerteam, sondern zeige auch wie interessiert und motiviert die Jugend sei. „Unseren jungen Menschen müssen wir noch intensiver zuhören, denn sie sehen manche Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel und sprechen ihre Sorgen, aber auch ihre Vorstellungen der Gesellschaft offen und direkt an“, beendet der Abgeordnete seine Ausführungen.